Künstliche Intelligenz in der Humanforschung

Die Mitglieder der Ethikkommissionen der Schweiz sind zu der diesjährigen Weiterbildung mit dem Thema „Künstliche Intelligenz in der Humanforschung – Wissenschaftliche, rechtliche und ethische Herausforderungen“ ins Landesmuseum Zürich eingeladen. Die Veranstaltung wird durchgeführt von swissethics, der Dachorganisation der Kantonalen Ethikkommissionen. Sie wird eröffnet von Prof. Dr. Julia Vogt (ETH Zürich). Ihr Vortrag trägt den Titel „Künstliche Intelligenz: eine wissenschaftliche Herausforderung in der Forschung“. Danach spricht Prof. Dr. med. Adrian Egli (Universitätsspital Basel) über „Herausforderungen künstlicher Intelligenz in der Mikrobiologie“. Nach der Pause geht es um „Apps, Algorithmen und Roboter in der Medizin: Haftungsrechtliche Herausforderungen“ – das Gebiet von Prof. Dr. iur. Corinne Widmer Lüchinger (Universität Basel). Den Abschluss bildet der Vortrag von Prof. Dr. oec. HSG Oliver Bendel (Hochschule für Wirtschaft FHNW) mit dem Vortrag „Maschinenethik – Informationsethik: welche ethischen Herausforderungen sind relevant?“ Das Programm kann hier aufgerufen werden. Weitere Informationen über www.swissethics.ch/aus-fortbildung/fuer-ek-mitglieder.

Abb.: Im Labor

Keine Angst vor der KI

„Wer hat Angst vor der KI?“ Dieser Frage geht Carmen Gräf am 16. Juli 2020 von 22 bis 23 Uhr bei RBB Kultur nach. „Erst lernten die Computer rechnen, dann organisieren, analysieren, sprechen und schließlich – denken. Dank Künstlicher Intelligenz. Nun ist die Forschung dabei, den Computern auch das Fühlen beizubringen. Eine neue Stufe Künstlicher Intelligenz entsteht. Das sorgt für jede Menge Hoffnung und Euphorie, aber auch für Angst und Unbehagen. Wird die Maschine den Menschen überholen oder kann der Mensch die digitalen Potentiale sinnvoll nutzen? Ein Einblick in aktuelle Diskussionen, Forschungen und Anwendungen.“ (RBB Kultur) Erwähnt werden auch die Entwicklungen des Informations- und Maschinenethikers Oliver Bendel, konkret der LIEBOT, der systematisch die Unwahrheit sagt, und HAPPY HEDGEHOG, der igelfreundliche Rasenmähroboter. Die Sendung ist ein Jahr lang in der ARD-Mediathek abrufbar. Weitere Informationen sind hier erhältlich.

Abb.: Wer hat Angst vor der KI?

Interviews zu künstlicher Intelligenz und Moral

Kinofenster ist ein Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Es wurde 1996 als Printmagazin initiiert. Im Jahre 2000 erfolgte die Umstellung zu einem Onlineangebot. Der aktuelle Schwerpunkt im Juli 2020 widmet sich, ausgehend von dem Film „Hi, AI“, künstlicher Intelligenz und moralischen Maschinen. „Humanoide Roboter sind nicht mehr nur Science Fiction. Im Dokumentarfilm Hi, AI beobachtet Regisseurin Isa Willlinger den Einzug solcher menschenähnlicher Maschinen in unseren Alltag. Begleitend zum Film stellt eine Sequenzanalyse drei Visionen von künstlerischer Intelligenz und ein Hintergrundtext das Motiv des Androiden-Roboters im Kino vor. Zudem sprechen wir mit Kate Darling und Oliver Bendel über Chancen und Gefahren künstlicher Intelligenz.“ (Website Kinofenster) Der Informations- und Maschinenethiker geht insbesondere auf künstliche oder maschinelle Moral ein. Die Interviews und die Materialien sind über www.kinofenster.de abrufbar.

Abb.: Nao wurde im Kontext der Maschinenethik moralisiert

Faktor Mensch

Die HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik mit dem Titel „Faktor Mensch“, die im Juni 2020 erschienen ist, widmet sich u.a. Machine Learning, Augmented und Virtual Reality sowie Wearables und Phänomenen wie Bio- und Bodyhacking. Aus dem Call for Papers: „Informationssysteme sind soziotechnische Systeme, die aus maschinellen und menschlichen Teilsystemen bestehen. Der Mensch spielt selbstverständlich in der Entwicklung und Anwendung von Informationssystemen eine große Rolle. Aber nicht nur dort. Durch die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbundene, immer stärkere Durchdringung der Lebens- und Arbeitswelten mit IT sehen sich Forscher und Praktiker der Wirtschaftsinformatik heute mit vielfältigen ethischen, gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen konfrontiert. Datenschutz und Informationssicherheit sind nur zwei Themen die zunehmend in allen Gesellschaftsschichten diskutiert werden.“ (CfP, HMD 333) Im Heft enthalten sind u.a. Beiträge von Sabine Pfeiffer, Sabrina Oppl, Kristin Weber und Oliver Bendel. Weitere Informationen über link.springer.com/journal/40702/57/3.

Abb.: Faktor Mensch

The Morality Menu Project

„Once we place so-called ’social robots‘ into the social practices of our everyday lives and lifeworlds, we create complex, and possibly irreversible, interventions in the physical and semantic spaces of human culture and sociality. The long-term socio-cultural consequences of these interventions is currently impossible to gauge.“ (Website Robophilosophy Conference) With these words the next Robophilosophy conference was announced. It would have taken place in Aarhus, Denmark, from 18 to 21 August 2019, but due to the COVID 19 pandemic it is being conducted online. One lecture will be given by Oliver Bendel. The abstract of the paper „The Morality Menu Project“ states: „Machine ethics produces moral machines. The machine morality is usually fixed. Another approach is the morality menu (MOME). With this, owners or users transfer their own morality onto the machine, for example a social robot. The machine acts in the same way as they would act, in detail. A team at the School of Business FHNW implemented a MOME for the MOBO chatbot. In this article, the author introduces the idea of the MOME, presents the MOBO-MOME project and discusses advantages and disadvantages of such an approach. It turns out that a morality menu can be a valuable extension for certain moral machines.“ In 2018 Hiroshi Ishiguro, Guy Standing, Catelijne Muller, Joanna Bryson, and Oliver Bendel had been keynote speakers. In 2020, Catrin Misselhorn, Selma Sabanovic, and Shannon Vallor will be presenting. More information via conferences.au.dk/robo-philosophy/.

Fig.: The morality menu project

Die Liebe zu Maschinen

Das Buch „Maschinenliebe“, herausgegeben von Oliver Bendel, geht in die Produktion. Es enthält Beiträge von international bekannten Expertinnen und Experten sowie Interviews mit einer Bordellbetreiberin und einer Sexarbeiterin. Aus der Verlagsinformation: „Sexroboter sind ein Thema, das die Medien mit Vorliebe behandeln und die Gesellschaft spaltet. Es gibt einige Sexroboter wie Emma oder Harmony. Viel verbreiteter sind allerdings Liebespuppen mit überzeugender Haut und auswechselbaren Körperöffnungen. Sie finden sich in zahlreichen Bordellen und können problemlos bei Amazon und Co. bestellt werden. Zwischen Liebespuppen und Sexrobotern sind die Grenzen fließend. Sobald Liebespuppen sprechen können oder Kameras zur Erfassung haben, werden sie zu Sexrobotern. Weiter entwickelte Sexroboter haben mimische oder gestische Fähigkeiten. Das Buch erklärt Grundbegriffe, technische Möglichkeiten und künstlerische Ansätze, es diskutiert medizinische, psychologische und philosophische Herausforderungen. Dabei wird vor allem vom tatsächlichen Stand ausgegangen, und es wird auch die Situation in Bordellen erforscht (einschließlich des Umstands, dass dort teilweise Fantasyfiguren zur Verfügung stehen). In einem Kapitel wird auf Zukunftsszenarien eingegangen.“ (Information Springer) Das Werk kommt im Herbst 2020 auf den Markt. Weitere Informationen über www.springer.com/de/book/9783658298630.

Abb.: Die Liebe zu Maschinen

Bessere Menschen?

Im Sommer 2020 erscheint das Buch „Bessere Menschen?“ (Untertitel: „Technische und ethische Fragen in der transhumanistischen Zukunft“), mit Beiträgen u.a. von Karlheinz Steinmüller, Stefan Sorgner, Tanja Kubes, Melike Şahinol und Oliver Bendel. Aus der Verlagsinformation: „Das 21. turmdersinne-Symposium beschäftigte sich mit der laut Francis Fukuyama gefährlichsten Idee der Welt. Es wurden Chancen und Gefahren der technischen Erweiterbarkeit des Menschen diskutiert. Wie wird sich die Menschheit und der einzelne Mensch in Zukunft entwickeln – insbesondere angesichts der voranschreitenden Technologisierung unseres Alltags? Wie eng arbeiten wir zukünftig mit Robotern zusammen? Tritt der Mensch bald in einen Wettstreit mit intelligenten Maschinen? Und wie verändert sich die Natur des Menschen durch den Einsatz von Implantaten und durch gentechnische Verfahren – kann es sogar zu einer Verschmelzung von Mensch und Maschine kommen?“ (Information Springer) Herausgeber sind Michael Bauer und Laura Deinzer. Der Beitrag von Oliver Bendel trägt den Titel „Das Verschmelzen von menschlicher und maschineller Moral“. Weitere Informationen über www.springer.com/gp/book/9783662615690#aboutBook.

Abb.: Bessere Menschen?

Buch zur Mensch-Roboter-Kollaboration

Das von Prof. Dr. Hans-Jürgen Buxbaum herausgegebene Buch „Mensch-Roboter-Kollaboration“ (Springer Gabler) ist seit Mai 2020 in elektronischer Form verfügbar, ab Sommer auch in gedruckter. Auf der Website des Verlags gibt es folgende Information hierzu: „Im Kontext der Industrie 4.0 sind ein wachsender Wettbewerbsdruck, immer größere Anforderungen an Flexibilität und Qualität und immer höhere Ansprüche der Stakeholder wahrnehmbar. In der bekannten Situation des demographischen Wandels entstehen zunehmend neue Assistenzsysteme, insbesondere in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Diese Systeme arbeiten nicht mehr isoliert hinter Zäunen, sondern Hand in Hand mit den Menschen. Sie sollen den Menschen bei monotonen oder kraftraubenden Arbeiten unterstützen oder entlasten. Durch die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine rücken Arbeitssicherheit und Ergonomie zunehmend in den Fokus. Klärungsbedarf gibt es bei der Gestaltung von MRK-Arbeitsplätzen und bei der Akzeptanz dieser Arbeitsplätze. Auch neue Aufgabenfelder sind im Gespräch, die sich z.B. in Pflege und Medizin erschließen lassen. Arbeitspsychologie und Human Factors bekommen in der roboterbasierten Automatisierung eine neue, wichtige Bedeutung. Zudem stellt sich die ethische Frage, ob diese neuen Roboter auf längere Sicht den Menschen entlasten oder ersetzen.“ (Website Springer) Zudem ist folgender Hinweis zu finden: „Hintergrund dieser Veröffentlichung ist der Ladenburger Diskurs der Daimler und Benz Stiftung zum Thema MRK im März 2019. Dieser ist hervorragend besetzt mit einer deutlich interdisziplinären Ausrichtung, die in diesem Thema bislang einmalig ist. Die Teilnehmer sind Autoren dieses Buchs.“ (Website Springer) Zusätzlich wurde Prof. Dr. Oliver Bendel eingeladen, der der wissenschaftliche Leiter des Ladenburger Diskurses 2017 zu Pflegerobotern und der wissenschaftliche Leiter des Berliner Kolloquiums 2019 zu Robotern in der Pflege war. Er nimmt, wie auch Prof. Dr. Hartmut Remmers, die philosophische Perspektive ein. Sein Beitrag trägt den Titel „Die Maschine an meiner Seite: Philosophische Betrachtungen zur Mensch-Roboter-Kollaboration“.

Roboter und Drohnen als Helfer in der Not

COVID-19 führt uns derzeit vor Augen, dass Digitalisierung und Technologisierung bei Krisen und Katastrophen Menschen helfen, ja unter Umständen sogar Leben retten können. In China lieferten Serviceroboter in Spitälern und auf Quarantänestationen Medikamente und Nahrungsmittel aus. Wer in den entsprechenden Krisengebieten zuhause bleiben musste, konnte über einen Computerarbeitsplatz und Lernanwendungen weiterhin seinen Aufgaben nachkommen und sich weiterbilden. In Zukunft wird es durch Klimawandel, Artensterben und neuartige Krankheiten bzw. Antibiotikaresistenzen immer mehr Notlagen geben. Möglichst viele Länder sollten sich nach Meinung von Oliver Bendel regelrechte Kohorten von Servicerobotern zulegen, um die Herausforderungen zu meistern. Insbesondere sind Sicherheits-, Transport- und Pflegeroboter sowie Desinfektionsroboter gefragt. In seinem Beitrag „Serviceroboter als Helfer in der Not“ für Telepolis vom 13. Mai 2020 führt der Technikphilosoph an das Thema heran, indem er aus persönlicher Sicht die verschiedenen Typen von Servicerobotern vorstellt. In Bezug auf Pflegeroboter und Roboter in der Pflege schlägt er eine Systematisierung vor. Dann kommt er zu der genannten Forderung: Wir brauchen mehr Serviceroboter, inklusive Transportdrohnen, die uns bei Krisen und Katastrophen (und Pandemien) unterstützen und entlasten – und Dinge tun, die uns nicht mehr möglich sind.

Abb.: Ein Quadrokopter

Brave New World

Mathias Lindenau und Marcel Meier Kressig sind die Herausgeber des Buchs „Schöne neue Welt? Zwischen technischen Möglichkeiten und ethischen Herausforderungen“. Von der Website des Verlags: „Schon immer hat der Mensch die technischen Möglichkeiten zur Kompensation seiner lebensweltlichen Defizite genutzt. Zudem dienen sie ihm zur Optimierung seiner selbst und seiner Umwelt. Im Zuge dieses Strebens wird der Möglichkeitsraum menschlichen Handelns ins schier Unermessliche ausgeweitet. Doch ob aus der Möglichkeit des Könnens zwangsläufig immer auch ein Gebot des Sollens folgt, ist umstritten – gerade in der Zeit der digitalen Transformation. Die Beiträger*innen des Bandes befassen sich daher insbesondere mit dem Phänomen des Enhancement, ethischen Implikationen bei Servicerobotern, der Auswirkung von Künstlichkeit auf den Menschen sowie dem allgemeinen Diskurs um Digitalisierung.“ (Website transcript) Von Oliver Bendel, dem Informations- und Maschinenethiker aus Zürich, stammt der Beitrag „Serviceroboter aus Sicht der Ethik“. Dieser geht zurück auf seinen Vortrag bei den Vadian Lectures in St. Gallen, gehalten am 9. Mai 2019. Das Buch erscheint im Sommer 2020 und ist hier vorbestellbar.

Abb.: Schöne neue Welt?

Eine Umarmung durch einen Roboter

Umarmungen und Berührungen durch soziale Roboter fühlen sich anders an als solche durch Menschen. Wärme und Weichheit helfen dabei, die Akzeptanz zu verbessern. Und dennoch ist der Effekt nicht derselbe. Grundsätzlich ist wichtig, dass uns eine andere Person umarmt, also wir das nicht selbst tun, und diese Person in einem bestimmten Verhältnis zu uns steht. Sie kann uns vertraut oder fremd sein, und es sollte ein Vertrauen, ein Interesse oder eine Begierde vorhanden sein. Wie es sich bei einem Roboter verhält, muss mit Blick auf das Modell und die Situation untersucht werden. An der Hochschule für Wirtschaft FHNW läuft derzeit das mehrstufige HUGGIE-Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Oliver Bendel. Den Auftakt macht eine Onlinebefragung im ganzen deutschsprachigen Raum von Ümmühan Korucu und Leonie Brogle, über die Erkenntnisse dazu gewonnen werden sollen, wie Menschen jeden Alters und jeden Geschlechts eine Umarmung durch einen sozialen Roboter beurteilen. Bei Krisen, Katastrophen und Pandemien, die mit längerer Isolation einhergehen, könnten Ersatzhandlungen dieser Art durchaus eine Rolle spielen. Auch Gefängnisse und längere Reisen durch den Weltraum sind mögliche Anwendungsgebiete. Über ww3.unipark.de/uc/HUGGIE/ gelangt man zur Befragung (bis ca. Mitte Mai). In einer späteren Phase des Projekts soll ein sozialer Roboter gebaut werden, dessen Umarmungen als angenehm empfunden werden. Dies bedeutet aber nicht, dass man solche durch Menschen im Alltag verdrängen will.

Abb.: Eine Umarmung durch einen Roboter

Über den Begriff des Pflegeroboters

Der Begriff des Pflegeroboters funktioniert wie alle Komposita, die „Roboter“ im hinteren Teil enthalten: Der vordere Teil verweist auf den Bereich, für den der Roboter speziell entwickelt wurde. Ob Therapie-, Sex- oder auch – um ein Beispiel jenseits der Serviceroboter zu nennen – Industrieroboter: In keinem Fall wird behauptet, dass der Bereich vollständig abgedeckt wird. Ob ein Mensch ersetzt oder ob und wie er ergänzt wird, ist jeweils unterschiedlich. Meist ist in dem Bereich, in dem der Roboter eingesetzt wird, auch noch Platz und Bedarf für andere Typen. So spielen in der Pflege bestimmte Reinigungs- oder Transportroboter eine Rolle. Diese kann man zusammen mit den Pflegerobotern, wenn sie sich für Alten- und Pflegeheime eignen und dort verwendet werden, unter den Begriff der Roboter in der Pflege subsumieren. Sie wurden vielleicht leicht angepasst, aber man könnte sie wiederum leicht angepasst womöglich auch im Hotel einsetzen. Relay von Savioke beispielsweise kann Blutproben und Verbandsmaterial von Station zu Station genauso wie eine Flasche Champagner zum Zimmer des Gasts transportieren. Auf ihn passt im ersten Verwendungsfall der Oberbegriff „Roboter in der Pflege“: Er wurde nicht speziell dafür entwickelt, wie ein Pflegeroboter, fügt sich aber in diesen Bereich ein (wogegen er in Außenanlagen wie Parks eine gewisse Mühe hätte). Eine neue Grafik von Oliver Bendel stellt den terminologischen Vorschlag übersichtlich dar.

Abb.: Eine begriffliche Klärung zu Pflegerobotern